Über uns

Wir haben uns im Frühling 2017 kennen-gelernt.
Beim Hackathon der ZEIT zum Thema „Die Zukunft der Bildung“.
[Ein Hackaton ist ein Treffen.
Es treffen sich Fach-Leute aus verschiedenen Bereichen.
Sie planen neue Ideen und Computer-Programme zusammen.]

Anke Schöttler hatte die Idee zur EiS-App.
Wir fanden die Idee gut.
Darum haben wir ein Team gebildet.
Wir hatten ein Ziel zusammen.
Wir wollen eine gute App aus Ankes Idee machen.
Viele Menschen sollen sie in Zukunft benutzen können.
Denn wir finden: In Zukunft soll es weniger Hindernisse in der Sprache geben.
Dabei soll unsere Lern-App helfen.

Wir haben beschlossen:
Die Idee soll Wirklichkeit werden.
Unser Team arbeitet ehren-amtlich.
Das heißt: Wir bekommen kein Geld für diese Arbeit.
Diese Menschen arbeiten zusammen an der EiS-App:

Unser Ziel ist:
Die EiS-App soll ein Hilfs-Mittel für viele Menschen sein.
Das heißt: Sie soll an vielen Orten benutzt werden.
Zum Beispiel in Kinder-Gärten.
Und in Schulen.
Es soll in Zukunft weniger Hindernisse bei der Sprache geben.
Darum gibt es jetzt : EiS für alle!

Bild vom ZEIT-Hackathon 2017
Bild vom ZEIT-Hackathon 2017 ZEIT-Hackathon 2017 von links nach rechts: Marcus Willner, Luisa Heinrich, Anke Schöttler, Saskia Heinrich, Ron Drongowski. Fotograf: Dennis Williamson, Bild-Rechte: ZEIT-Verl
Anke Schöttler, Erfinderung und Gründerin der EiS-App
Anke Schöttler, Erfinderin und Gründerin der EiS-App

Anke Schöttler

Ich habe einen Sohn.
Er hat das Down-Syndrom.
Er spricht nur wenig.
Aber er benutzt Gebärden.
Viele Menschen kennen keine Gebärden.
Zum Beispiel Kinder im Kinder-Garten.
Und Kinder in der Schule.
Ich wünsche mir: In Zukunft sollen alle Kinder schon im Kinder-Garten die wichtigsten Gebärden lernen.
Dann können viele Kinder leichter mit-einander reden.
Alle können mit-reden.
Sie können dabei sein.
Die EiS-App macht das leichter.

Team EiS App - Luisa Heinrich, (Grundschullehrerin aus NRW)
Luisa Heinrich, Grund-Schul-Lehrerin aus Nordrhein Westfalen

Luisa Heinrich

Ich kenne verschiedene Grund-Schulen.
Ich habe Kinder in Inklusions-Klassen unterrichtet.
Und Kinder, die aus anderen Ländern kommen.

Team EiS-App - Marcus Willner, (Geschäftsführer tapLab GmbH)
Marcus Willner, Geschäfts-Führer tapLab GmbH

Marcus Willner

Ich fand Anke und ihre Idee zur EiS-App gut.
Ich war überrascht, dass es so eine App noch nicht gibt.
Ich habe entschieden: Ich will dabei mit-arbeiten.
Ich finde: So eine App brauchen wir in Zukunft.
Und ich finde: Wir sind ein tolles Team!

Team EiS-App - Ron Drongowski, (stellvertretender Leiter der ZEIT ONLINE Technik, Leiter der Backenendentwicklung)
Ron Drongowski, stellvertretender Chef bei ZEIT ONLINE Technik

Ron Drongowski

Ich unterstütze die EiS-App.
Ich habe beim Zeit Hackathon von Ankes Idee gehört.
Sie hat die Geschichte von ihrem Sohn erzählt.
Und sie hat erzählt, was er braucht.
Die EiS-App hilft ihm und anderen Kindern.
Darum mache ich mit.
Zuerst wollte ich nur ein Wochenende lang mit-arbeiten.
Jetzt mache ich schon mehr als ein Jahr lang mit.
Wir haben Fehler gemacht.
Ich habe viel gelernt.
Wir hatten Erfolg.

Team EiS-App - Saskia Heim, (Teamleiterin Schüler- und Studierendenmarketing beim ZEIT-Verlag
Saskia Heim, Team-Leiterin beim ZEIT-Verlag

Saskia Heim

Die EiS-App zeigt: Man kann Wörter auf verschiedene Art lernen.
Man kann ein Wort hören, sehen, lesen und gebärden.
Durch die App merken auch schon Kinder:
Es gibt verschiedene Möglichkeiten.
Es gibt noch viele Hindernisse bei der Sprache.
Mit der EiS-App werden es ein paar Hindernisse weniger.
Kinder können damit leichtere Wege finden, sich zu verstehen.
Ich freue mich darauf, auch selbst mit unserer App Gebärden zu lernen!