Presse und Auszeichnungen

Medien Berichte:

Verschiedene Zeitungen, Fernseh-Sender und Internet-Seiten haben über die EiS-App berichtet.
Hier kann man die Berichte lesen.
Sie sind in Fach-Sprache geschrieben:

Ausgezeichnete Inklusionsarbeit“ – Artikel über die Verleihung des Senator-Neumann-Preises 2018 u.a. an die EiS-App im Newsletter der ZEIT „Elbvertiefung“ (24.9.2018)

Hamburger Oskar für Inklusion verliehen“ – Bericht über die Verleihung des Senator-Neumann-Preises 2018 u.a. an die EiS-App im NDR Hamburg Journal (19.9.2018)

Auszeichnung Senator-Neumann-Preis“ – Information der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration zur Verleihung des Senator-Neumann-Preises 2018 u.a. an die EiS-App. (19.9.2018)

Finalist der Digital Imagination Challenge 2018  – dem Innovationswettbewerb für Ideen und Lösungen, die Menschen mit Behinderung die Teilhabe an allen Bereichen des Alltags ermöglichen. Initiiert von Unitymedia gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern Sozialhelden und Impact Hub Berlin.

„Durchblick im App-Dschungel“, Fachartikel von Torben Rieckmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg, in „Leben mit Down-Syndrom“ Nr. 88/ Mai 2018

Accessibility Meetup in Hamburg – Rückblick von BIK-Expertin Sonja Weckenmann Februar 2018

Mein Moment“ beim Bürgerpreis 2017.

Artikel über die EiS-App beim ZEIT Hackathon 2017 (DIE ZEIT, 28.5.17)

Artikel über die EiS-App im Newsletter der ZEIT „Elbvertiefung“ am  24.4.17 und 4.5.17

 

Die EiS-App hat Preise gewonnen:

Die EiS-App gewinnt den 2. Preis / Senator-Neumann-Preis 2018

Wir fühlen uns sehr geehrt.
Wir haben den 2. Preis beim Senator-Neumann-Preis 2018 gewonnen.
Die beiden Hamburger Politikerinnen Melanie Leonhard und Ingrid Körner haben uns damit ausgezeichnet.
Tim Angerer hat die Fest-Rede gehalten.
Er ist der Chef vom Amt für Medien.
Er hat über uns gesagt:
„Hamburg ist Medien-Haupt-Stadt.
Bei uns wird Innovation groß geschrieben.
Ideen für neue Formen der Kommunikation finden an der Elbe im Digitalen statt – hier ist die Avantgarde zu Hause.
Hamburg ist Stadt der Macherinnen und Macher – nicht lange schnacken, sondern einfach machen, das zeichnet uns aus.
Ich freue mich ganz besonders, dass wir heute Menschen auszeichnen dürfen, die für all das stehen:
Sie begreifen Hürden als Chance, sie denken innovativ und sie packen zu – sie packen zu, damit die Dinge besser und leichter werden.“

Damit meint er:
Viele spannende, neue Sachen kommen aus Hamburg.
Die Hamburger und Hamburgerinnen reden nicht nur.
Sie machen etwas Neues selbst.
Sie haben interessante neue Ideen.
Neue Ideen zum Thema Sprache und Technik.
Durch die Macher und Macherinnen der EiS-App gibt es weniger Hindernisse für viele Menschen.
So können die Dinge besser und leichter werden.

Den Senator-Neumann-Preis gibt es seit 1973.
Also seit 45 Jahren.
Er wird alle 5 Jahre vergeben.
Der Preis ist nach Paul Neumann benannt.
Er war früher Mitglied der Regierung in Hamburg.
Er war zuständig für die Wohl-Fahrt.
Also für die Unterstützung von armen Menschen in Hamburg.
Und für die Unterstützung von Menschen mit Behinderung.
In diesem Jahr gab es 93 Bewerbungen für den Senator-Neumann-Preis.
Die Bewerber und Bewerberinnen kommen aus unterschiedlichen Lebens-Bereichen.

Wer kann sich für den Senator-Neumann-Preis bewerben?
Man muss eine wichtige Arbeit für die Stadt Hamburg machen.
Diese Arbeit ist etwas Neues.
Und sie ist gut für die Inklusion in Hamburg.
Dadurch gibt es neue Chancen und Selbst-Bestimmung für die Menschen in Hamburg.
Diese Arbeit verändert die Gesellschaft.
In der Jury für den Senator-Neumann-Preis 2018 waren 7 Personen:

  • Tim Angerer, Chef vom Amt für Medien, Behörde für Kultur und Medien
  • Kerstin Hagemann, Chefin der Patienten-Initiative e.V.
  • Andrea Holz, Chefin der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Landes-Verband Hamburg e.V.
  • Ingrid Körner, Senats-Koordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen
  • Andrea Luksch, Chefin vom Ressort für Soziales, NDR Hamburg Journal
  • Dr. Jürgen Mantell, Präsident Hamburger Sportbund
  • Dr. Michael Wunder, Leiter Beratungszentrum Alsterdorf der Evangelischen Stiftung Alsterdorf

 

1. Preis beim ZEIT Hackathon „Die Zukunft der Bildung“.

Hackathon heißt:
Es treffen sich Fach-Leute aus ganz verschiedenen Bereichen.
Sie arbeiten zwei bis drei Tage lang zusammen.
Sie sprechen über ihre Ideen.
Und was man aus den Ideen machen kann.
Ein Team hat an der EiS-App gearbeitet.
Die Jury findet: Dieses Team war das beste.
In der kurzen Zeit hat das Team sehr viel geschafft.
Es hat einen guten Plan für die EiS-App gemacht.
Darum hat das Team den 1. Preis gewonnen.

Diese Menschen waren in der Jury.
Sie haben über den Preis entschieden:

  • Angela Broer (Geschäftsführerin ZEIT Akademie)
  • Dirk Zeiler (CEO Next Media Accelerator)
  • Isa Sonnenfeld (Leiterin Google News Lab)
  • Katharina Schäfer (Geschäftsführerin Hamburg Media School)
  • Niels Peter Thomas (Chief Book Strategist Springer Nature)
  • Christina Pautsch (Geschäftsführerin iversity)
Urkunde des ZEIT Hackathon "Die Zukunft der Bildung", Auszeichung in der Kategorie BEST OVERALL fuer EiS - Eine inklusive SprachlernApp.
Urkunde vom Preis mit Fingerabdrücken 😉